Aktuelles vom Tischtennis

05.06.2018

Deutscher Meister der Tischtennis-Senioren:
Titelverteidigung geglückt!

Bild: Die beiden OTB-Mannschaften Deutscher Meister 2018 Senioren 40 und 50 mit dem sportlichem Leiter Thomas Friese, Abteilungsleiter Michael Köhler und Betreuerin Doris Rieger.

Als erfolgreicher Titelverteidiger und Deutscher Mannschaftsmeister 2018 der Tischtennis-Senioren ist der OTB aus dem hessischen Langenselbold zurückgekehrt. Wiederum konnte der Titel in den beiden Seniorenklassen 40 und 50 errungen werden.
Wie schon im letzten Jahr waren auch diesmal mehrere Alt-Internationale und ehemalige Bundesligaspieler mit einer Doppelspielberechtigung für den OTB aktiv. Man kennt sich aus „alten Zeiten“ und freut sich darauf, noch einmal gemeinsam an die Platte zu gehen. Das traf für den ehemaligen Doppelweltmeister Steffen Fetzner ebenso zu wie für Nikolai Popal und Heiko Wirkner. Alle drei werden in der kommenden Wettkampfsaison sogar auch für die 1. Herrenmannschaft des OTB in der Verbandsliga starten.
Bereits im letzten Jahr für den OTB dabei waren die Alt-Internationalen Wang Yangsheng und Torben Wosik. Diesmal wurden sie unterstützt von Thomas Keinath, Jochen Lang und Andy Römhild sowie von Lothar Rieger und Axel Sodtalbers, die den beiden Mannschaften das nötige „Lokalkolorit“ verliehen, mehrfach eingesetzt wurden und sehr gut mithielten. Neben Thomas Friese, der sich um die gesamte Organisation gekümmert hatte, verfolgte auch Abteilungsleiter Michael Köhler das Wettkampfgeschehen, welches insgesamt auf einem sehr hohen sportlichen Niveau stattfand.

Bei den hervorragend organisierten Meisterschaften gingen noch zahlreiche weitere Prominente des Tischtennissportes an den Start, etwa Vasile Florea, Evgeny Fadeev oder der Präsident der ETTU, Thomas Weikert, Richard Prause als langjähriger Nationalspieler und -trainer oder Carsten Matthias. Eindrucksvoll bestätigt wurde damit erneut das Modell der doppelten Spielberechtigung für Senioren (und im Übrigen auch im Jugendbereich).

01.06.2018

OTB verpflichtet Steffen Fetzner für Verbandsliga

Tischtennis

Nach zwei Jahren mit Doppelspielrecht schlüpft Steffen Fetzner jetzt ganz ins OTB-Trikot.
Bild: NWZ Online vom 30.05.18

Eine sehr schlagkräftige Mannschaft baut der Oldenburger TB nach dem Aufstieg in die Verbandsliga zusammen. Neben attraktivem Sport dürften sich die Zuschauer dabei auch auf bekannte Namen in der Haarenesch-Halle freuen. Steffen Fetzner, Heiko Wirkner und Lars Brinkhaus hat der Verein bereits vor Ende der Wechselfrist als Zugänge für das Team bekanntgegeben, verlassen wird wie berichtet Tim Ackermann den Turnerbund in Richtung Sindelfingen.

Den größten Namen unter den Verstärkungen hat sicherlich Fetzner, Doppel-Weltmeister von 1989 und Olympia-Silbermedaillen-Gewinner von 1992. Der 49-Jährige ist dabei eigentlich gar kein richtig Neuer, in den letzten beiden Spielzeiten hat er dank einer Doppel-Spielberechtigung bereits für die Senioren des OTB gespielt.

Im vergangenen Jahr gelang dabei der Gewinn der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft in der Ü-40-Klasse, am kommenden Wochenende peilt Fetzner mit der Ü 50 des Turnerbunds den nächsten nationalen Titel an. Im Männerbereich hatte Fetzner zuletzt beim TV Mosbach im oberen Paarkreuz der Badenliga gespielt. Beim OTB wird er aber mit seinem TTR-Wert von 2050 Punkten im mittleren Paarkreuz auflaufen.

An Position zwei soll Fetzners alter und neuer Mannschaftskollege Wirkner spielen (2125 Punkte), der ebenfalls aus Mosbach kommt. Auch der 51-Jährige war bereits in den beiden vergangenen Saisons für die Oldenburger Senioren aktiv und wird nun komplett hier spielen. Der ehemalige Jugend-National- und Bundesligaspieler wird sich hinter dem alten und neuen Spitzenspieler Nicolai Popal (2186) einreihen.

Interessante Randnotiz: In der Badenliga trafen Fetzner und Wirkner in der abgelaufenen Saison auch auf den ehemaligen OTBer Tobias Steinbrenner, der im vergangenen Jahr nach Freiburg gewechselt war – und schlugen diesen deutlich.

Ein alter Bekannter in der hiesigen Tischtennis-Szene ist auch Zugang Nummer drei. Brinkhaus (2069) kommt vom NRW-Ligisten Arminia Ochtrup. Der 30-Jährige hat aber unter anderem auch schon in Oesede, Lutten und für die Regionalligisten Emden-Borssum und Langförden gespielt. Auch in der starken Verbandsliga dürfte der OTB mit einer solchen Truppe den nächsten Aufstieg anpeilen.

Quelle: NWZ Online vom 30.05.18

24.05.2018

Tischtennis-Jahresbericht 2017

14.05.2018

Tischtennis: Deutsche Meisterschaften der Vebandsklassen - erste Herren erreicht das Viertelfinale

Am Mittwoch den 9. Mai starteten die Deutschen Pokalmeisterschaften der Verbandsklassen in Baiersbronn (Baden-Württemberg). Der OTB wurde dabei durch Nico Popal, Toby Schüler und Thuong Xuan Nguyen eindrucksvoll vertreten. Im Vorfeld hatte man sich lediglich Außenseiterchancen erhofft, doch nach drei klaren Siegen konnte die A-Klassen-Pokalmannschaft des OTB vorzeitig den Einzug in das Viertelfinale feiern. Dort musste sich die Mannschaft allerdings mit 1:4 geschlagen geben, war aber keinesfalls Chancenlos, so dass man mit einem guten Gefühl und Vorfreude auf das nächste Jahr die Heimreise antreten konnte.

24.04.2018

Ausflug zu den German Open - Tischtennis

In den Osterferien fanden in Bremen die diesjährigen German Open statt. Ein Event, das sich die Jugendabteilung nicht entgehen ließ. Mit einer Gruppe aus Jugendlichen, Trainern und Spielern ging es am Freitag den 23. März mit dem Zug nach Bremen, um Weltklasse Spieler wie Timo Boll, Dimitrij Ovtcharov oder die Top Chinesen einmal live zu erleben.
Neben den Spielen der Profis konnte an Minitischen und normalen Platten das eigene Können unter Beweis gestellt werden, das Tischtennisabzeichen erworben werden, oder die Geschwindigkeit des eigenen Topspins gemessen werden. Auch bestand die Möglichkeit, sich an einem der zahlreichen Stände mit neuem Equipment einzudecken.
So war für jeden etwas dabei und der Tag verlief kurzweilig und abwechslungsreich.
Bei den Profis zuzuschauen sorgte bei  vielen nochmal für einen extra Motivationsschub und der ein oder andere Schlag wurde sich genau für das nächste Training gemerkt.
Insgesamt verlief der Ausflug sehr entspannt und zur Zufriedenheit aller Teilnehmer. So ist jeder, egal ob sieben, 16 Jahre oder erwachsen, auf seine Kosten gekommen, egal ob das Highlight nun das Selbstspielen, ein neu erworbenes Trikot oder einmal Idole wie Timo Boll und Dimitrij Ovcharov spielen sehen war.