Aktuelles vom Tischtennis

03.04.2020

Das bedeutet die Entscheidung am grünen Tisch

Nachdem Wang Yan­sheng mit seinen OTB-Kollegen sportlich am buchstäblichen grünen Tisch auf dem besten Weg in die Regionalliga war, wurde der finale Akt jetzt von den Verbänden am sprichwörtlichen grünen Tisch vollzogen.

Bild: Nwz Online v. 03.04.20

Die Verbände haben die Saison beendet und Regelungen für Auf- und Abstieg festgelegt. Während einerseits einige Teams profitieren, gibt’s auf der anderen Seite auch echte Härtefälle.

Während die kleine Zitterpartie der Tischtennis-Spieler vom OTB um den Aufstieg in die Regionalliga beendet ist, haben sich die Hoffnungen von Stadt- und Oberliga-Rivale SWO auf den Klassenerhalt am grünen Tisch nicht erfüllt. Nachdem rund drei Wochen lang nach der Aussetzung des Spielbetriebs aufgrund der Coronavirus-Krise über mögliche Folgen spekuliert und diskutiert worden war, hat der Deutsche Tischtennis Bund (DTTB) in Zusammenarbeit mit den Landesverbänden nun eine Entscheidung getroffen. Die Saison wird für alle Klassen von der Bundesliga bis zur untersten Kreisklasse beendet und mit dem Tabellenstand zum Zeitpunkt des Aussetzens gewertet.

Das wäre bitter gewesen

„Ich war da ganz geduldig, hatte aus unserer Sicht aber natürlich gehofft, dass es solch eine Entscheidung gibt“, sagt Michael Köhler als Abteilungsleiter des OTB, dessen erste Mannschaft nun das erhoffte Ticket in die Regionalliga in der Tasche hat. Nach 13 Siegen aus 13 Spielen hatte zur Meisterschaft nur noch ein Punktgewinn in den offenen fünf Spielen gefehlt, als die Saison gestoppt wurde, so dass eine Annullierung für den Turnerbund besonders bitter gewesen wäre.

„Das wäre für uns natürlich unglücklich gewesen“, meint Köhler. Er fände es nun vor allem gut, dass der Tischtennis-Sport einen klaren Schnitt gemacht habe. „Den würde man sich im Profisport in anderen Sportarten vielleicht auch wünschen, auch wenn da natürlich noch ganz andere Interessen daran hängen“, sagt er.

„Diskussionswürdig“

Gelassen sieht die Entscheidung SWO-Abteilungsleiter Benjamin Ohlrogge, obwohl er als Teil der ersten Mannschaft mit seinen Kollegen nun als Tabellenneunter definitiv in die Verbandsliga runtermuss: „Dass wir absteigen, ist in Ordnung, alles andere wäre ja sportlich auch nicht verdient gewesen.“

Ohlrogge findet es aber „diskussionswürdig“, dass die Stände nun zu einem Zeitpunkt gewertet werden, „an dem oft die Mannschaften unterschiedlich viele Spiele bestritten haben – das könnte in manchen Klassen Verzerrungen geben“, sagt er: „Allerdings war klar, dass man es bei jeder Entscheidung nie allen recht machen kann.“

Wie mit Teams auf den Relegationsrängen zu verfahren sei, hat der DTTB den Landesverbänden überlassen. „Da es keine Relegationen geben kann, werden alle potenziellen Relegationsteilnehmer zu Siegern der Relegation erklärt. Das bedeutet, dass alle Tabellenzweiten die höhere Spielklasse angeboten bekommen und alle Tabellenachten in ihrer bisherigen Gruppe bleiben können“, gab der Tischtennis-Verband Niedersachsen (TTVN) daraufhin bekannt.

SVO darf nicht hoch

Das hat vor allem in der Landesliga auch Auswirkungen auf Oldenburger Teams. Die OTB-Reserve kann somit als Zweiter in die Verbandsliga aufsteigen. Und der sich abzeichnende Dreikampf um den Klassenerhalt über die Relegation zwischen SWO II (11:17 Punkte, 6. Platz), TuS Sande (10:20, 7.) und BW Bümmerstede (10:20, 8.) bleibt aus. Auch BWB darf als aktueller Achter in der Landesliga bleiben.

Insgesamt ist SWO von der Regelung stark betroffen: Die dritte (Bezirksoberliga), vierte (Bezirksliga) und fünfte Mannschaft (2. Bezirksklasse) sind jeweils Zweiter und dürfen aufsteigen. Einen echten Härtefall gibt’s in der 1. Bezirksklasse Wesermarsch/Oldenburg-Stadt. Hier ist der Hundsmühler TV V mit 24:6 Punkten Zweiter vor dem SV Ofenerdiek, der bei einem Spiel weniger auf 23:5 Zähler kommt und somit nicht hoch darf.

Quelle: Nwz Online v. 03.04.20

27.03.2020

Wenn Schwarz-Weiß hofft und der Oldenburger Turnerbund bangt

Nachdem der Spielbetrieb aufgrund der Coronavirus-Krise vor eineinhalb Wochen gestoppt worden ist, warten Oldenburgs Tischtennis-Akteure auf Entscheidungen der Verbände, ob und wie es weitergehen kann.

Der Deutsche Tischtennis Bund (DTTB) teilte am Dienstag mit, dass er und die 18 Landesverbände „mit Hochdruck an einer bundeseinheitlichen Lösung für den Abschluss der Saison“ arbeiten würden. Nach einer kompletten Annullierung der Spielzeit, über die schon spekuliert wurde, klingt das erst einmal nicht.

„Der eine oder andere bei uns hofft sicher auf eine Annullierung. Wir hätten nichts dagegen, auch im nächsten Jahr in der Oberliga zu spielen“, sagte dazu Benjamin Ohlrogge, Abteilungsleiter von SWO und Kapitän der ersten Mannschaft des Vereins, die bei noch vier ausstehenden Spielen drei Punkte hinter dem auf Abstiegsrelegationsrang acht stehenden SC Marklohe liegt.

Aufstiegstraum in Gefahr

Bei den Überlegungen geht es um die Entwicklung und Prüfung möglicher Szenarien und Auswirkungen, um ein System zu finden, das in allen Ligen von der untersten Kreisklasse bis zur 1. Bundesliga angewandt werden kann. Mittels einer Arbeitsgruppe und dann mit allen Verbänden soll eine bundesweite Lösung ermittelt werden.

„Optimal wäre es, wenn wir das Ergebnis intern bis zum 5. April festlegen könnten. Dann könnten wir es in der Woche vor Ostern kommunizieren und damit Spielerinnen, Spielern und Vereinen so früh wie möglich Planungssicherheit geben“, sagte DTTB-Präsident Michael Geiger.

Entschieden werden muss unter anderem über eine Verschiebung von Spieltagen, deren Streichung, die Wertung bereits stattgefundener Mannschaftskämpfe, Auf- und Abstiegsregelungen sowie Wechseltermine.

Eine Annullierung wäre für den OTB anders als für SWO äußerst bitter. Der Oberliga-Mannschaft fehlt nur noch ein Punkt aus fünf Spielen zur Meisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg in die Regionalliga. Die Planungen dafür liefen im Hintergrund schon. „Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten, wie mit der Saison umgegangen wird. Jeder ahnt, was kommen könnte, es wagt aber noch niemand, etwas dazu zu sagen“, beschrieb Abteilungsleiter Michael Köhler die Situation: „Egal wie entschieden wird: es wird Enttäuschte geben und Verständnisvolle und Zufriedene.“ Die sportliche Situation werde aber erst dann zum wichtigen Thema, wenn es eine Entscheidung gebe.

Unzufriedenheit droht

Es sei schon klar, meinte Geiger, „dass am Ende nicht jede Mannschaft in unseren knapp 10 000 Vereinen und Abteilungen mit den Entscheidungen zufrieden sein wird. Wir versuchen – wie die Verantwortlichen in allen anderen Lebenslagen in dieser Ausnahmesituation –, das große Ganze im Auge zu behalten.“

(Quelle Text/Überschrift NWZonline 27.03.20 / Bild vom OTB)

10.03.2020

Oberliga: Schwer erkämpftes 9:5 beim SC Marklohe

Nur noch ein Sieg fehlt zur Meisterschaft

Andy Römhild musste sich dem starken Florian Buch geschlagen geben

Step by step: Nach dem Sieg beim SC Marklohe fehlt unserer ersten Herrenmannschaft nur noch ein Sieg zur Meisterschaft und damit zum ersten Regionalliga-Aufstieg einer oldenburger Mannschaft.

Dass es aber Sinn macht, nur von Spiel zu Spiel zu schauen, zeigte sich in der Partie in Marklohe. Der SC machte unser Mannschaft das Leben schwerer als in allen bisherigen Oberliga-Spielen, in denen wir nie mehr als drei Gegenpunkte kassiert hatten.

Dass Marklohe stärker sein kann, als Tabellenplatz acht vermuten ließe, war allerdings von vornherein klar.

Die Gastgeber haben gerade in der Hinrunde selten mit den besten Spielern antreten können, stellten uns aber eine sehr starke und erfahrene Aufstellung entgegen.

Bei uns fehlte Wang Yansheng, der hervorragend durch Steffen Fetzner bei dessen erstem Punktspiel seit letztem April vertreten wurde. Bei Marklohe fehlten mit Sebastian Tintzmann und Thilo Marschke auch starke Spieler, dennoch waren mit Florian Buch, Nikolai Marek und dem ehemaligen Jugend-Nationalspieler Niklas Matthias gleich drei Spieler mit Zweiliga-Erfahrung aufgeboten, dazu mir Andre Kamischke ein langjähriger Regionalliga-Spieler sowie Dennis Lau und der U13 Landesmeister Bastian Meyer, der sonst vor allem in der Jungen-Niedersachsen-Liga und der Verbandsliga spielt.

In den Doppeln lief es nicht so gut für uns. Andy Römhild und Nicolai Popal konnten zwar ihre Bilanz auf 7:0 Siege ausbauen, Steffen Fetzner/Justus Lechtenbörger sowie Jonas Pade/Nico Schulz, die jeweils noch nie im Ligaspiel zusammen gespielt hatten, mussten ihren Gegner jeweils gratulieren.

Als dann Florian Buch, der in der vergangegen Saison bester Spieler der Liga war, gegen Nicolai stark aufspielte und 3:1 gewann, lagen wir damit schon 1:3 hinten. Andy, Jonas und Steffen punkteten dann souverän, bevor Justus gegen Dennis Lau gleich zweimal in der Verlängerung knapp verlor. 4:4 Zwischenstand.

Und knapp und umkämpft ging es weiter: Gegen den jungen Meyer musste Nico kämpfen, bevor er sich 3:2 durchsetzte. Und Buch zeigte sich auch gegen Andy Römhild in Topform und sorgte für den erneuten Ausgleich: 5:5

Dann aber lief es für unser Team. Nicolai 3:2 gegen Marek, Steffen 3:1 souverän gegen Kamischke, Jonas, der damit weiter ungeschlagen bleibt, 3:0 gegen Matthias und Nico in spannenden vier Durchgängen gegen Lau sorgten für den hart erkämpften 9:5 Auswärtssieg über einen Gegner, der einen starken Kampf bot und mit solchen Leistungen sicherlich eher kein Abstiegskandidat ist.

Ergebnisse

04.03.2020

2:2 Punkte, gute Wochenend-Ausbeute für erste Damen

3:8 gegen Tabellenführer TuS Sande II und 8:0 bei der TTG Nord Holtriem

In Topform: Lisa Tinney gewann am Wochenende alle Einzel

Zufrieden konnte unsere Damen-Landesliga-Mannschaft mit der Aubeute des vergangenen Wochenendes sein. Zwar gab es gegen den TuS Sande eine 3:8 Niederlage, gegen den Tabellenführer war die aber ohnehin eher eingeplant.

Am Sonntag folgte ein 8:0 Sieg bei der TTG Nord Holtriem. Beim Neunten hatten sich unsere Damen zwar schon einen Sieg erhofft, die Deutlichkeit des Erfolges stellte aber eine angenehme Überraschung dar.

Gegen die Sander Oberliga-Reserve wartete ein ganz anspruchsvolle Aufgabe. Zwar hatten unsere Damen zuletzt im Pokal überraschend gewinnen können, in der Liga hat sich der TuS aber bisher sehr souverän präsentiert. Da kam der 0:2 Start in den Doppeln natürlich so gar nicht gelegen, denn will man gegen den Tabellenführer etwas holen, dann muss schon alles ideal laufen.

Auch in den Einzeln musste man insgesamt die Überlegenheit der Gäste anerkennen. Immerhin: Lisa Tinney bestätigte ihre gute Form und besiegte mit Vanessa Black und Martina Krieger zwei der besten Spielerinnen der Liga. Auch Katharina Thüer hatte noch ein starkes Erfolgserlebnis. Sie gewann hauchdünn mit 12:10 im fünften Satz gegen die junge Anna Boumann, die im unteren Paarkreuz bisher eine tolle Sasion spielt. 

Mehr Siege waren unseren Damen zwar nicht vergönnt, mit dem 3:8 konnte man aber dennoch leben. Es gibt wichtigere Spiele...

Zum Mytischtennis-Spielbericht

 

Zu diesen wichtigeren Spielen gehörte zweifellos die Partie bei der TTG Nord Holtriem. Die liegt auf Platz neun der Landesliga, ist aber im Abstiegskampf noch längst nicht abgeschlagen und kann in Bestbesetzung gegen so ziemlich jedes Team der Liga gewinnen.

Bestbesetzung boten die Gastgeberinnen aber nicht auf: Faustyna Stefanska, die mit 18:0 Siegen beste Akteurin der Liga und eine der besten Spielerinnen ihrer Altersklasse in ganz Deutschland, war nicht dabei. Dafür setzte die TTG aber mit der erfahrenen Heike Wolfteich zum zweiten Mal in dieser Saison einen starken Joker ein. "So war dann eigentlich schon mt einem knappen Spiel zu rechnern", erklärte Nane Emme.

Dazu klam es aber dann doch nicht, bei unseren Damen lief es einfach. Im Doppel zwischen Nane und Bettina Lechtenbörger auf der einen und Liane Frerichs-Janssen und Birgit Schubert auf der anderen Seite war es noch knapp und umkämpft. Doch Bettina und Nane behielten im fünften Satz ebenso die Oberhand wie Lisa im spannendsten Spiel des Tages gegen Heike Wolfteich. 12:10 hieß es im Entscheidungssatz für unsere Nummer zwei.

Katharina Thüer brauchte dann etwas Zeit, um sich auf das unkonventionelle Spiel von Maira Janssen einzustellen, sie gewann nach 0:2 Satzrückstand aber noch 3:2. Alle anderen Partien gingen recht deutlich an unsere Damen, die damit überraschend nach nicht einmal zwei Stunden Spielzeit 8:0 gewonnen hatten.

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03.03.2020

Schwer erkämpfte Punkte für zweite Herrenmannschaft

9:3 beim TV Dinklage und 9:5 in kuriosem Spiel beim Osnabrücker SC

Legte in Osnabrück eine tolle Aufholjagd hin und machte zwei Punkte: Jan-Philipp Berger

Die Vizemeisterschaft in der Landesliga rückt immer näher für unsere zweite Mannschaft: Mit einem 9:3 beim TV Dinklage und einem - ganz schwer erkämpften - 9:5 beim Osnabrücker SC wurden zwei weitere wichtige Schritte gemacht.

Niklas Jabs und Dirk Vogelsang fielen krank aus für beide Spiele, in Dinklage war mit Nico Schulz aber starker Ersatz dabei.

Im Doppel ging es gut los. In der Aufstellung wurde etwas auf Risiko gegangen, was auch in den ersten beiden Spielen aufging: Thuong Ngyuen und Nico Schulz besiegten Dinklages Doppel eins Mika Patzelt/Alexander Dettmer, und Josif Radu und Markus Graminsky erhöhten gegen Christian Zurhake und Marvin Bröring auf 2:0. Da war dann auch zu verschmerzen, dass das Dreierdoppel 3:2 an die Gastgeber ging.

Im Einzel gab es dann zwei Niederlagen, die nicht unbedingt zu erwarten waren: Nico kam gegen Zurhake so gar nicht ins Spiel und unterlag deutlich mit 1:3. Und Josif kassierte gegen Fabian Reimann in fünf Sätzen seine erst vierte Saison-Niederlage - die erste im mittleren Paarkreuz.

Alle anderen Partien gingen aber - wenn auch bei oft starker Gegenwehr der Gastgeber - an uns, nach drei Stunden war der 9:3 Auswärtssieg besiegelt.

 

Ergebnisübersicht des Dinklage Spiels

Spektakulär verlief dann am nächsten Tag die Partie beim Aufsteiger Osnabrücker SC, es war ein Spiel der großen Aufholjagden.

Die personellen Voraussetzungen waren schwierig: Niklas Ackermann fiel noch zusätzlich aus, und Nico war dieses Mal nicht dabei. Dafür sprangen Vater und Sohn Hergen und Jan-Philipp Berger ein. Alles richtig gemacht: Die beiden zeigten bärenstarke Leistungen und holten ganz wichtige Punkte.

Im Doppel konnten nur Markus Graminsky und Dominik Felker als Doppel zwei punkten. Der OSC hatte erfolgreich gepokert und das vermeintlich stärkste Doppel von Oy/Fenske an Position zwei aufgestellt.

Auch im Einzel präsentierte sich der Tabellenvorletzte richtig stark. Markus eröffnete zwar gegen Linkshänder Malte Klusewitz die Serie der Aufholjagden, als er nach 0:2 Satzrückstand im dritten Satz noch ein 4:8 drehte und das gleiche auch in Satz fünf schaffte - Trotzdem lag unsere Zweite mit 3:5 hinten.

Und als parallel Jan-Philipp gegen Kurznoppenspieler Thomas Levien und Thuong gegen Tammo Fenske weit hinten lagen, drohte sogar ein 3:7. Thuong konnte aber bei 1:2 Sätzen und 1:6 im vierten noch einmal aufdrehen und die Partie gewinnen, und Jan-Philip holte ebenfalls ein 1:6 auf - er lag zu dem Zeitpunkt sogar mit 0:2 Sätzen hinten und gewann das Spiel noch.

Josif machte dann gleich weiter und ließ seine Mitspieler ebenfalls zittern, gegen den Block-Künstler Marian von Oy musste er im vierten Satz bei 8:10 schon zwei Matchbälle abwehren. Den Durchgang gewann er noch 12:10, lag dann im Entscheidungssatz aber auch wieder 4:8 hinten. Doch wieder zeigte Josif Kampfgeist und gute Nerven und gewann wieder mit 12:10. 

6:5 für uns - das Spiel hätte aber sogar schon mit einem 9:2 für den OSC beendet sein können.

Nun schien aber der Widerstand gebrochen, die nächsten drei Partien waren deutlich nervenschonender: Markus, Dominik und Jan-Philipp gewannen jeweils 3:0 und sicherten den schwer erkämpften und sicherlich auch glücklichen 9:5 Sieg gegen starke Osnabrücker.

 

Ergebnisübersicht des OSC Spiels