Aktuelles von den Volleyballern

08.12.2018

Kulisse spornt OTB-Frauen an

Eine Spitzenleistung müssen die Regionalliga-Volleyballerinnen des OTB abrufen, wenn sie an diesem Sonntag auswärts drei Punkte mitnehmen wollen. Um 16 Uhr treten die drittplatzierten Oldenburgerinnen beim auf Position zwei liegenden SC Spelle-Venhaus an. „Das ist eine klasse Mannschaft. Spelle verfügt über zwei sehr starke Außenangreiferinnen – es wird uns alles abverlangt werden“, ist sich OTB-Kapitänin Lea Peters sicher.

Sie und ihre Kolleginnen erleben in dieser Saison immer wieder ein Auf und Ab. Dreimal musste das Team in den Tiebreak (zwei Siege, eine Niederlage), oft ging der erste Satz verloren. Doch die Oldenburgerinnen kämpften sich meist zurück und holten insgesamt 14 Punkte. Spelle (15) ist bislang die einzige Mannschaft der Liga, die Spitzenreiter Wietmarschen (20) trotzen konnte und den wohl kommenden Regionalliga-Meister zumindest in den Tiebreak (2:3) zwang.

„Die Liga ist super eng, Punkte gegen Spelle wären sehr wichtig – dennoch benötigen wir eine absolute Top-Leistung, um zu bestehen“, sagt OTB-Trainer Stefan Noltemeier. „Spiele in Spelle sind immer was Besonderes vor dem großen Publikum“, meint Micòl Feuchter: „Das ist genau unser Ding.“

Quelle: www.nwzonline.de

08.12.2018

Panos Tsironis warnt vor Überheblichkeit

Einen Pflichtsieg müssen die Regionalliga-Volleyballer des OTB an diesem Samstag im Kampf um die Spitzenplätze einfahren. Um 20 Uhr gastieren die mit 20 Punkten drittplatzierten Oldenburger beim MTV Gifhorn, der in acht Spielen bislang nur zwei Siege und fünf Zähler geholt hat.

Eigentlich sollte das Duell eine klare Sache für die formstarken Gäste sein, doch Trainer Panos Tsironis warnt: „Gifhorn braucht dringend Punkte und spielt zu Hause. Solche Ausgangssituationen sind immer brandgefährlich.“ Das nötige Spielermaterial steht dem zuletzt zweimal 3:0 siegreichen OTB auf jeden Fall zur Verfügung. Nur Andre Goda fällt aus.

Gifhorn liegt aktuell auf dem achten Platz, der die Abstiegsrelegation zur Oberliga bedeuten würde. Dahinter folgen Vechta (3) und Bremen 1860 (0). Geschenke haben die Oldenburger, die mit der VSG Ammerland (21) und dem VfL Lintorf (21) um die Meisterschaft kämpfen, aber nicht zu vergeben. Nur der Meister steigt direkt auf. Der Ligazweite muss in der Aufstiegsrelegation bestehen, die oft zugunsten des Drittliga-Vertreters ausfällt. „Wir müssen hochkonzentriert auftreten und den Gegner zu keinem Zeitpunkt ins Spiel kommen lassen“, fordert Tsironis.

Quelle: www.nwzonline.de

04.12.2018

Volleyballer zeigen wahre Größe

Ab durch die Mitte: Oldenburgs Simon Adelmann (weißes Trikot) nutzte seinen Größenvorteil gegenüber seinem Gegenspieler aus Schüttorf (Nr. 3) gnadenlos aus. Bild: Erik Hillmer

Die OTB-Männer erteilten den Gästen aus Schüttorf eine taktische Lehrstunde. Ihre Vereinskolleginnen sicherten sich in Bremen einen wichtigen Sieg.

Ihre Situation im Kampf um die Spitzenplätze haben die Regionalliga-Teams der Volleyballabteilung des OTB am Wochenende verbessert. Die Männer liegen nach einem sicheren 3:0 gegen die Zweitliga-Reserve aus Schüttorf als Tabellendritter mit 20 Zählern nur noch einen hinter der Spitze, weil die VSG Ammerland (21) einen Punkt gegen Vallstedt und damit Platz eins an Lintorf (ebenfalls 21) abgab.

Die OTB-Frauen (14) rangieren nach einem 3:1 in Bremen ebenfalls als Dritter knapp hinter Relegationsrang zwei (SC Spelle-Venhaus, 15), weil bis auf Primus Wietmarschen (20) alle Rivalen Punkte liegen gelassen haben.

Männer: Oldenburger TB - FC Schüttorf 09 II 3:0 (28:26, 25:17, 25:17). Eigentlich war der erste Durchgang beim Stand von 23:20 für den OTB schon durch, doch dann legten die Oldenburger eine unnötige Schwächephase hin. „Der Satz ist schon gewonnen und dann sowas. Das ärgert mich“, monierte OTB-Trainer Panos Tsironis, dessen Team aber doch noch wieder in die Spur gefunden und sich danach kaum mehr eine Blöße gegeben hatte.

„Wir wussten um die Stärken und Schwächen des Gegners und haben das heute gut umgesetzt“, fand Tsironis auch lobende Worte. Die nur mit acht Spielern angereiste Reserve von Schüttorf offenbarte große Probleme im Block und konnte nie die dominierende Mittelposition des OTB einfangen. Vor allem Simon Adelmann zeigte wahre Größe und nutzte seine körperliche Überlegenheit. Der 24-Jährige wurde von den Zuspielern immer wieder in Szene gesetzt und sorgte für viele spektakuläre Angriffe.

Frauen: TV Eiche Horn Bremen II - Oldenburger TB 1:3 (25:20, 21:25, 19:25, 22:25). Die Gäste hatten sich gegen das Schlusslicht aus Bremen viel vorgenommen, verschliefen aber den Start. „Wir liegen direkt 0:7 hinten und versuchen noch alles, aber vergeblich“, sagte OTB-Trainer Stefan Noltemeier: „Danach kamen wir immer besser ins Spiel und gewinnen verdient Satz zwei und drei.“

Die Oldenburgerinnen waren nun spielbestimmend, aber das Blatt drehte sich erneut. „Eiche hat wahnsinnig gut gespielt – und eigentlich war der Satz nun weg“, blickte Noltemeier auf den 12:18-Rückstand seines Teams in Durchgang vier zurück.

Doch auch dieses Mal zeigte sich, dass man das Oldenburger Team in dieser Saison niemals abschreiben sollte. Liska Treude demonstrierte erneut ihre Stärke im Aufschlag und katapultierte das Team mit einer Serie zu einer 23:19-Führung. Die Schlusspunkte setzte Sarah Adelmann. Die nach einer Babypause ins Team zurückgekehrte Schwester von Simon trumpfte im Block und im Angriff auf. „Gut, dass wir elf Spielerinnen hatten, denn wir haben heute alle nötigst gebraucht“, meinte Noltemeier.

Quelle: www.nwzonline.de

04.12.2018

OTB-Reserve lässt nur kurzzeitig nach

Erfolgreich haben die Volleyballer des OTB II ihre Aufgabe beim Verbandsliga-Spiel in Cloppenburg gemeistert. Beim 3:1 (12:25, 25:19, 21:25, 20:25) zahlte sich vor allem die defensiv gute Leistung aus. „Wir wussten, dass der Gegner schnell zuspielen wird – das haben wir als Team sehr gut gelöst“, sagte Jörg Johanning, der verletzungsbedingt das Coaching übernommen hatte.

Nach dem klaren ersten Satz riefen die Cloppenburger im zweiten Durchgang kon­stant ihre Leistung ab und glichen aus, danach waren aber die Oldenburger wieder am Drücker. „Insgesamt haben wir nur im Zweiten leicht nachgelassen, trotzdem zurecht gewonnen“, urteilte Johanning.

Quelle: www.nwzonline.de

04.12.2018

OTB D2 verlieren beide Heimspiele

Oldenburger TB II - SV Alemania Salzbergen 0:3 (21:25, 17:25, 19:25). „Wir hatten uns gerade gegen Salzbergen sehr viel vorgenommen“, meinte Trainer Jannis Jargow und ergänzte: „Aber zur Zeit geht gar nichts.“ Die erfahrene Oldenburger Mannschaft, die in den Hinrunden der vergangenen Spielzeiten stets überzeugt hatte, offenbarte einige Schwächen und gab alle Sätze relativ deutlich ab. „Wenn du in allen Bereichen schlecht spielst und nur Eigenfehler produzierst – wie willst du dann Punkte holen?“, monierte Jargow.

OTB II - SC Union Emlichheim III 0:3 (20:25, 10:25, 13:25). Nichts zu holen gab es auch im zweiten Heimspiel gegen die ambitionierten Gäste. „Es ist einfach der Wurm drin“, urteilte OTB-Spielerin Elise Stainczyk. Lediglich im ersten Satz gestalteten die Gastgeberinnen das Spiel offen, danach wurde es sehr einseitig. „Der Druck zeigt sich in der Nervosität der Spielerinnen. Wir müssen nun richtig hart arbeiten“, erklärte Jargow.

Quelle: www.nwzonline.de