Aktuelles von den Volleyballern

16.02.2019

OTB will Ergebnis korrigieren

Den schwachen Eindruck wegwischen, den sie im Hinspiel gegen Tuspo Weende hinterlassen hatten, wollen die Regionalliga-Volleyballerinnen des OTB an diesem Samstag (Beginn: 20 Uhr) im Auswärtsspiel beim Göttinger Stadtteilclub.

Sang- und klanglos hatten die aktuell mit 23 Punkten auf dem Konto viertplatzierten Oldenburgerinnen das erste Aufeinandertreffen mit dem jetzt mit 22 Zählern auf Position fünf liegenden Rivalen aus Weende 0:3 verloren und dabei gerade einmal 49 Ballpunkte gemacht (19:25, 11:25, 19:25).

„Das Hinspielergebnis wollen wir auf jeden Fall korrigieren. Das geht aber nur aus einer starken Annahme und Abwehr heraus“, sagt OTB-Trainer Stefan Noltemeier, dessen Mannschaft am vergangenen Wochenende durch eine 0:3-Niederlage im direkten Duell die starken Osnabrückerinnen (24 Punkte) in der Tabelle vorbeiziehen lassen musste. Jetzt soll Platz vier verteidigt werden.

„Der Fokus liegt bei uns wieder auf den Basics“, erklärt Noltemeier und ergänzt: „Wir müssen aus einem stabilen Spiel Stimmung und Gelassenheit generieren, dann wird es für jeden Gegner schwer, uns zu schlagen.“

Quelle: www.nwzonline.de

12.02.2019

Frauen fehlt es auswärts an Mut

Der Verbandsliga-Abstieg der Volleyballerinnen des OTB II ist nach einem 1:3 (25:18, 23:25, 14:25, 12:25) bei BW Lohne fast besiegelt. Bei noch vier ausstehenden Spielen beträgt der Rückstand auf den Relegationsrang nun elf Punkte.

„Wir haben am Anfang überragend gespielt und hatten Lohne komplett im Griff“, fasste OTB-Spielerin Colleen Gaste zusammen, doch nach dem Gewinn des ersten Satzes fehlte es an Mut.

Lohne kam besser ins Spiel, glich aus und setzte immer wieder erfolgreich die starken Mittelangreiferinnen ein. Die Oldenburgerinnen fanden kein Mittel und verließen trotz starker Leistungen in den ersten beiden Sätzen mit hängenden Köpfen das Feld.

Quelle: www.nwzonline.de

12.02.2019

Reserve droht Aus in Verbandsliga

Nur noch zwei Punkte Vorsprung haben die Verbandsliga-Volleyballer des Oldenburger TB II nach einer unglücklichen 1:3-Niederlage beim VSK Osterholz-Scharmbeck auf den Abstiegsrelegationsrang. Trotz der Unterstützung der beiden 17-jährigen Hannes Roth und Nicolas Schwede verpassten die Oldenburger durch ein 19:25, 25:22, 23:25, 13:25 wichtige Punkte für den Ligaverbleib.

„Wir hatten im dritten Satz die Riesenmöglichkeit, 2:1 in Führung zu gehen, das war der Knackpunkt“, sagte Spielertrainer Lars Drantmann nach der achten Saisonniederlage: „Danach sind wir hinterhergelaufen.“

Quelle: www.nwzonline.de

12.02.2019

OTB-Volleyballer klopfen vehement in oberer Etage an

Eine Etage höher: Jason Prostka (im Angriff) überragt Buxtehudes Block. Bild: Sascha Stüber

Beim Heimspiel-Doppelpack schmetterten sich die Männer für das Derby gegen die VSG Ammerland warm. Die Frauen wurden von den Rivalinnen aus Osnabrück kalt erwischt.

Trotz der Ausfälle wichtiger Leistungsträger haben die Regionalliga-Volleyballer des OTB die Aufgabe gegen den TSV Buxtehude-Altkloster souverän mit einem 3:0 gelöst und der VSG Ammerland, die durch ein 3:2 in Schüttorf einen Punkt verlor, vor dem direkten Duell am kommenden Sonntag in Bad Zwischenahn wieder Aufstiegsrelegationsplatz zwei abgeluchst. Parallel kassierten die OTB-Frauen eine deftige Klatsche.

Männer: Oldenburger TB - TSV Buxtehude-Altkloster 3:0(25:20, 25:15, 25:19.). Neben Maxi Pelle fehlte im Außenangriff kurzfristig auch Kapitän Niclas Thuernagel, doch Olaf Jahnke machte die Ausfälle stark wett. „Ohne es trainiert zu haben, hat Olaf das gut gemacht – ein Vorteil, dass unser Kader so groß ist“, sagte Trainer Panos Tsironis, unter dessen Regie der 30-Jährige, der jahrelang auf der Außenposition brilliert hatte, zumeist auf der Mitte eingesetzt wird.

„Die Basis für das Derby gegen Ammerland ist gelegt. Heute war ein Sieg Pflicht, nicht nur für die Tabelle, sondern auch für den Kopf“, sagte Tsironis. Während der OTB durch den sechsten Sieg im siebten Heimspiel sein Konto auf 35 Zähler aufstockte, brachte die damit wieder punktgleiche VSG durch den Tiebreak-Erfolg in Schüttorf nur zwei mit nach Hause. „Ab jetzt geht es nur noch ums Derby“, kündigte Tsironis an.

Frauen: Oldenburger TB - VC Osnabrück 0:3 (23:25, 21:25, 18:25). „Totaler Overload“, lautete das Fazit von Frauen-Trainer Stefan Noltemeier. Knackpunkt der zunächst engen Partie war die Schlussphase des ersten Satzes. Die Oldenburgerinnen führten 18:16, doch zwei direkte Eigenfehler führten zum Ausgleich und brachten den Gegner in die Erfolgsspur. Danach überzeugten die Osnabrückerinnen auf ganzer Linie und ließen die OTB-Spielerinnen in den entscheidenden Situationen verzweifeln.

„Eigentlich sind unsere Steckenpferde Aufschlag, Annahme, Abwehr und Stimmung – aber das haben sie alles besser gemacht“, fand der Trainer lobende Worte für die Gäste und ergänzte: „Wir sind nur noch hinterhergelaufen.“ Trotz der klaren Niederlage können die OTB-Frauen den Saisonendspurt mit 23 Punkten aus 14 Spielen befreit angehen. Das Noltemeier-Team hat mit Auf- und Abstieg nichts mehr zu tun.

Quelle: www.nwzonline.de

08.02.2019

Mit Doppelblock zum Erfolg

Zwei Teams, ein Ziel: Die Frauen und Männer des OTB wollen am Samstag jeweils ihr Heimspiel gewinnen. Bild: Benjamin Kern

Die Männer vom Oldenburger TB benötigen im Aufstiegskampf einen Pflichtsieg gegen den TSV Buxtehude-Altkloster. Die Frauen treffen auf ihre „Hassliebe“, den VC Osnabrück.

Mit Heimsiegen wollen die Regionalliga-Teams der Volleyballabteilung des OTB an diesem Samstag einen möglichst erfolgreichen Saisonendspurt einläuten. Um 19 Uhr treffen die Frauen, die aktuell Tabellendritter sind, aber vor ihrer fünftletzten Partie schon sieben Punkte hinter dem Relegationsrang liegen, auf Osnabrück. Um 20 Uhr machen die Männer, die ebenfalls Dritter sind, aber noch mitten im Aufstiegskampf stecken, den Heimspiel-Doppelblock mit der Partie gegen den TSV Buxtehude-Altkloster perfekt.

Frauen: Oldenburger TB - VC Osnabrück (Samstag, 19 Uhr, Sporthalle Haarenesch). „Osnabrück ist unsere Hassliebe. Die Spiele sind immer sehr umkämpft“, erklärt OTB-Trainer Stefan Noltemeier und ergänzt mit Blick auf die Stärken der Gegnerinnen: „Sie spielen sehr gut als Team zusammen, machen wenige Eigenfehler und finden oft dreckige Lösungen.“

Die Osnabrückerinnen, die in puncto Körpergröße eher zu den kleinen Teams gehören, schafften es zuletzt immer wieder, den OTB zumeist im Aufschlag stark unter Druck zu setzen. Bei den vergangenen drei Aufeinandertreffen der Rivalen strahlte keine Mannschaft große Dominanz aus, die Partien waren stets emotional und eng.

Auch im Hinspiel fiel die Entscheidung erst im Tiebreak – zugunsten des VC. Die Oldenburgerinnen brennen jetzt auf eine Revanche. „Wir trainieren eigentlich immer konzertiert und engagiert, aber diese Woche haben die Mädels noch mal eine Schippe draufgelegt“, verrät Noltemeier und zeigt gleich die Marschroute auf: „Wir haben richtig Bock auf das Spiel.“

Männer: Oldenburger TB - TSV Buxtehude-Altkloster (Samstag, 20 Uhr, Sporthalle Haarenesch). „Wir haben noch Ziele“, sagt OTB-Trainer Panos Tsironis, nachdem die Spitze für sein Team durch die verheerende 0:3-Heimpleite vor zwei Wochen gegen den jetzt oben stehenden VfL Lintorf (38 Punkte) und dessen Sieg am sonst spielfreien vergangenen Wochenende in weite Ferne gerückt ist.

Der Aufstiegsrelegationsplatz ist für die Oldenburger aber noch möglich. „Das ist unser Ziel, doch wir müssen aufpassen – es darf nun keinen Ausrutscher mehr geben“, warnt der Grieche, dessen Team derzeit 32 Zähler auf dem Konto hat und am 17. Februar (Sonntag, 16 Uhr, Schulzentrum Bad Zwischenahn) bei der zweitplatzierten VSG Ammerland (33) antritt.

Wenn die Oldenburger ihre Aufstiegschancen wahren wollen, müssen sie dann gewinnen und jetzt einen Pflichterfolg einfahren. Die hochgewachsenen Gäste aus Buxtehude sind an diesem Samstag aber nicht zu unterschätzen. Zuletzt verbuchten sie einen deutlichen 3:0-Heimerfolg gegen Schüttorf II.

Das Hinspiel ging aber klar mit 3:0 (25:12, 25:14, 25:8) an den OTB. „Mit der Leistung aus dem Hinspiel werden wir siegen. Es sind alle Mann an Bord, und es gibt keine Ausreden,“ kündigt Tsironis an.

Quelle: www.nwzonline.de