Aktuelles vom Tischtennis

28.03.2023

Deutsche Meisterschaften: Tolle Erfahrung für Mathis Kohne

Alle Spiele auch kostenlos im re-live zu sehen

Erstmals war Mathis Kohne aus unser Oberliga-Mannschaft am vergangenen Wochenende bei den Deutschen Meisterschaften der Herren dabei und nach dieser tollen Erfahrung steht eines für Mathis fest: "Ziel ist jetzt, sich wieder zu qualifizieren".

Das Ambiente in der Arena in Nürnberg war noch einal ein ganz anderes, als Mathis es bei bisherigen Veranstaltungen kennengelernt hatte. Beide Turniertage waren mit 2600 Zuschauern ausverkauft, und auch in den früheren Turnier-Stunden war die Halle schon sehr gut besucht.

Wie stark das 32köpfige Teilnehmerfeld war, zeigte sich schon beim Training am Freitag. Da spielte Mathis sich auch mal zusammen am gleichen Tisch ein wie Kilian Orth oder Fan Bo Meng, nebenan waren dann Benedikt Duda und Ricardo Walther aktiv.

Das Los bescherte Mathis im Einzel Kirill Faddev vom Zweitliga-Zweiten Borussia Dortmund. "Einerseits wäre es natürlich auch toll gewesen, gegen einen der ganz großen Namen anzutreten, andererseits war es aber auch super, dass man zumindest eine klitzekleine Chance haben könnte", erklärte Mathis, warum er mit jedem Gegner zufrieden gewesen wäre. Fadeev war allerdings auch schon ein ganz schöner Brocken, die Nummer 28 der Deutschen Rangliste kommt auf 2287 TTR-Punkte, 177 mehr als Mathis. Der hielt trotzdem ordentlich mit und glich nach dem 9:11 im ersten Satz sogar durch ein 11:8 aus. Die Durchgänge drei und vier gingen dann allerdings 6:11 und 7:11 verloren. Im fünften Durchgang erspielte Mathis sich eine 10:8 Führung. Die beiden Satzbälle wehrte Fadeev aber durch direkte Aufschlagpunkte ab. Mit dem starken Service des Linkshänders hatte Mathis im ganzen Spiel seine Probleme. 11:13 ging der Satz am Ende verloren, aber immerhin: Zum 11:11 Ausgleich spielte Mathis einen tollen paralellen Vorhand-Topspin. An den meisten Tischen wurde nicht mehr gespielt, so dass die Zuschauer diesen fast alle registrierten und es großen Applaus für Mathis gab.

Im Mixed spiele unser Youngster mit Maja Kloke vom Regionalligisten ASC Göttingen. Die beiden harmonierten gar nicht schlecht, aber hier waren es die großen Namen, gegen die sie antreten mussten und letztendlich keine Chance hatten. 0:3 verloren die beiden gegen Cedric Meissner vom Zweitliga-Meister Bad Homburg und Yuan Wan vom Erstligisten TTC Weinheim. Den beiden gelang am Ende auch die Titelverteidigung im Mixed - dagegen kann man auch mal verlieren.

Im Doppel spielte Mathis mit seinem Gegner aus dem verlorenen Landesmeisterschafts-Finale, Patrick Decker vom Drittligisten Borsum. "Er hat ja doch ein spezielles Spiel, das hat Spaß gemacht", fand Mathis. Tatsächlich gewannen die beiden Niedersachsen in der ersten Runde, die gleichzeitig schon das Achtelfinale war, 3:1 gegen Lukas Bosbach (Velbert 3. Bundesliga) und Marius Henninger (Fehlheim, Regionalliga). "Da haben wir uns auch mit etwas Glück ein wenig durchgemogelt", fand Mathis selbstkritisch. Die Auslosung hatte es eigentlich gut mit ihm und Decker gemeint. Natürlich waren die beiden im Viertelfinale Außenseiter, aber Daniel Rinderer vom Zweitligisten Passau und Tom Schweiger vom Drittiligsten Bayern München erschienen zumindest noch als irgendwie schlagbar, wenn alles ideal laufen sollte. Und im Halbfinale hätten dann ganz Große, Dang Qui und Benedikt Duda gewartet, die in Nürnberg in sechsten Titel in Serie feiern konnten. Doch es lief leider nicht ideal, sowohl Mathis als auch sein Doppelpartner spielten nicht am Limit. Immer wieder schlichen sich Fehler ein, die man auf diesem Niveau nicht erlauben kann, wenn man favorisierte Gegner ausschalten möchte. 9:11, 9:11 und 3:11 hieß es am Ende. Dennoch einfach eine tolle Erfahrung für Mathis bei seinem bsiherigen Karriere-Höhepunkt.

 

Alle Spiele können auch auf sportdeutschland.tv kostenlos im re-live angesehen werden, hier geht es zu den Einsätzen von Mathis:

Einzel gegen Fadeev, ab ca Stunde 5:20

Doppel Achtelfinale, ab ca Stunde 1:30

Doppel Viertelfinale, ab ca Stunde 8:00

Mixed, 1. Spiel ab ca 0:15

 

 

 

23.03.2023

Highlight für Mathis Kohne

Deutsche Meisterschaften der Herren in Nürnberg

Am Wochenende gibt es das nächste Highlight für Mathis Kohne aus unserer Oberliga-Mannschaft: In Nürnberg misst sich Mathis bei den Deutschen Meisterschaften der Herren mit der Tischtennis-Elite des Landes.

Zwar hat Dimitri Ovtcharov absagen müssen, aber Mathis steht im 32köpfigen Teilnehmer-Feld in einer Liste mit Spielern wie z.B. Europameister Dang Qui, Patrick Frainziska oder Benedikt Duda. Auch im Doppel und Mixed ist Mathis aktiv, im Doppel mit Patrick Decker von den TTS Borsum und im Mixed mit Maja Kloke vom ASC Göttingen.

Die Auslosung ist bisher noch nicht erfolgt, die ist aber wie auch der Zeitplan, alle Teilnehmer etc dann irgendwann auf der Seite der DM zu finden. Auch einen (allerdings kostenpflichtigen) Livestream von allen acht Tischen gibt es auf sportdeutschland.tv, so dass Mathis´ Spiele auf jeden Fall dort auch zu sehen sein werden.

Wir freuen uns mit Mathis auf dieses Highlight in seiner bisherigen Karriere und wünschen ihm viel Erfolg und vor allem viel Spaß und neue Eindrücke.

22.03.2023

Landesliga: 3. Herren schlägt Osnabrücker SC 9:5

Ganz wichtiger Sieg im Kampf um den Klassenerhalt

Unsere dritte Herren-Mannschaft liegt in der Landesliga weiterhin auf dem Relegationsrang acht, nur zwei Punkte vor dem Neunten - und dennoch könnte sie am vergangenen Wochenende einen ganz großen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht haben. Mit 9:5 wurde der Osnabrücker SC besiegt und damit der Rückstand auf den OSC auf nur noch einen Zähler verringert. Und das blieb auch am nächsten Tag so ,als Osnabrück ebenfalls bei unseren Nachbarn von Schwarz-Weiß II mit 5:9 verlor, wir also auch Schützenhilfe erhielten.

"Ganz, ganz wichtig" war unser Erfolg gegen den OSC laut Kapitän Jan-Philipp Berger. Bei uns spielten Nico Schulz und Andre Stang wieder mit und machten entscheidende Punkte. Zusammen bezwangen die beiden im Doppel Tammo Fenske und Marian von Oy mit 3:0. Die nächsten beiden Doppel gingen jeweils über fünf Sätze. Markus Gramsinky und Jonas Herdlitschke schlugen das Noppen-Doppel Paul Willenbring und Thomas Levien, Lothar Rieger und Jan-Philipp unterlagen knapp gegen Marcel Kohlbrenner/Christoph Ingenerf.

Im Einzel musste Nico sich dann etwas überraschend Kohlbrenner geschlagen geben, der einfach überragend spielte und alles traf.

Danach aber holten wir uns die Führung zurück und bauten diese auch weiter aus. Andre gewann beide Spiele, Nico holte in seinem zweiten Einzel einen Sieg gegen Fenske.

In der Mitte war Markus doppelt erfolgreich, Lothar gewann gegen Willenbring, musste sich aber leider von Oy geschlagen geben. Und unten machte Jonas dann gegen Kurznoppen-Spieler Levien den wichtigen 9:5 Erfolg perfekt.

Osnabrück spielt nun nur noch gegen Oldendorf. Wir haben noch vier Spiele, drei davon auch noch gegen Teams mit negativem Punktverhältnis, gegen die vielleicht etwas zu holen sein könnte. Auch durch die Unterstützung aus der zweiten Mannschaft gelangen immerhin in der Rückrunde schon 6:4 Zähler.

Am kommenden Freitag geht es erstmal gegen den Tabellen-Zweiten Dinklage, gegen den wir locker aufspielen können und noch nicht unbedingt in der Pflicht stehen.

 

Zu den Ergebnissen gegen Osnabrück

22.03.2023

Verbandsliga: 1. Damen mit Kantersieg

Starkes 8:1 beim Hoogsteder SV

Weiter oben mit mischt unsere erste Damen in der Verbandsliga.

Mit einem überraschend deutlichen 8:1 beim Hoogsteder SV hat das Team seine Rückrunden-Bilanz auf tolle 11:1 Puntke ausgebaut.

"Wir hatten eine bessere Aufstellung als im Hinspiel, darum haben wir uns auch mehr ausgerechnet als beim 2:8. Aber mit so einer deutlichen Sieg war nicht zu rechnen", erklärte Nane Emme überrascht.

Neben dem 2:8 im Hinspiel gab es noch mehr Faktoren, die eigentlich nicht für einen klaren Sieg in Hoogstede sprachen. Die Gastgeberinnen hatten noch tags zuvor Tabellenführer Hollen ein Unentschieden abgerungen und lagen so punktgleich aber mit einem Spiel Vorsprung im Spielverhältnis vor uns in der Tabelle. Eigentlich wäre also eher von einem ausgeglichenen Spiel auszugehen gewesen.

Doch es lief einfach bei uns. Während Nathalie Jokisch und Anastasia Peris gegen Katrin Harms-Ensink und Saskia Trüün klar 3:0 gewannen, konnten Nane Emme und Maike Westerburg gegen Julian Wojtaszek und Lea Maathuis durch einen Fünfsatz-Erfolg auf 2:0 erhöhen.

Im Einzel passten dann die Paarungen in der ersten Runde sehr gut für uns, die Gegnerinnen lagen uns jeweils.

Anastasia gegen Wojtaszek, Nathalie gegen Maathuis und Maike gegen Harms-Ensink gewannen jeweils 3:0, Nane gegen Trüün 3:1.

Damit stand es schon 6:0, wohl für alle überraschend. In der zweiten Einzelrunde zeigte sich dann aber, dass beide Teams eigentlich doch ziemlich auf Augenhöhe stehen. Nun wurden alle Spiele unkämpft und knapp.

Nathalie revanchierte sich gegen Wojtaszek nach 1:2 Rückstand noch für die Hinspiel-Niederlage, Anastasia musste sich dafür aber nach 2:0 Führung noch hauchdünn mit 10:12 im fünften Satz gegen Maathuis geschlagen geben.

Extrem spannend war es auch bei Maike gegen Trüün. 22:20 gewann Maike den dritten Satz und 13:11 den fünften - und machte damit den Sieg schon perfekt. Am Nebentisch hatte auch Nane schon 3:2 gewonnen, das Spiel zählte dann aber nicht mehr.

Die Tabelle ist gerade auf den ersten sechs Plätzen noch immer ganz eng beieinander und wir sind mittendrin, durch den klaren Erfolg jetzt auch in Sachen Spielverhältnis. Nun heißt es am kommenden Wochenende gegen Kirchwalsede möglichst nicht ins Stoplern zu geraten, um dann Ende April gegen Hollen und Hundsmühlen nochmal richtig um die Spitze mitspielen zu können.

Zu unterschätzen ist aber auch die Aufgabe gegen Kirchwalsede nicht, in dieser Liga kann wirklich fast jeder jeden schlagen.

Zu den Ergebnissen in Hoogstede

22.03.2023

3. Bundesliga: 4:6 bei Velbert II und 2:6 beim TTC Altena

Abbruch in Altena aus Protest gegen Schiedsrichter-Verhalten

Es hätte eigentlich ein schönes Koppel-Wochenende für alle beteiligten Spieler in Nordrhein-Westfalen werden sollen.

Tatsächlich gab es am Sonnabend bei der knappen 4:6 Niederlage bei Union Velbert II auch guten Sport und eine ordentliche Leistung von uns, überschattet wurde das Wochenende aber dann leider von den Vorfällen beim TTC Altena.

Dort sahen wir uns leider gezwungen, aus Protest gegen das aus unserer Sicht inakzeptable Verhalten eines Schiedsrichters beim Stand von 2:1 die weiteren Partien kampflos abgeben und verloren somit 2:6.

 

Ohne Andy Römhild, dafür mit Philipp Floritz, Valentin Nad Nemedi, Heye Kopeke, Mathis Kohne, Johannes Schnabel und Nico Schulz waren wir nach NRW gereist. Alle Spieler sollten ihre Einsätze bekommen, und so wurde rotiert.

In Velbert setzte Philipp aus, Nico, der ja in der abgebrochenen Saison 20/21 auch wichtiger Teil der Mannschaft war, kam in Doppel und Einzel zu seinem ersten Bundesliga-Einsatz. Johannes und er sorgten dann auch gleich für ein Ausrufezeichen, als sie im Doppel 3:1 gegen Lukas Bosbach und Timotius Köchling gewannen, die zusamnmen auf etwa 300 TTR-Punkte mehr kommen als unser Doppel.

Heye und Mathis waren am Nebentisch gegen die starken Servaty/Dodean aber leider chancenlos.

Im Einzel zeigte Valentin dann eine sehr gute Leistung. Erst schlug er den ehemaligen Erstliga-Spieler und mehrfachen rumänischen Meister Adrian Dodean mit 12:10 im fünften Satz. Und dann legte er im zweiten Einzel nach und schlug Michael Servaty mit 3:0.

Der lag schon in den letzten Begegnungen Heye nicht allzu gut, und auch dieses Mal hatte Heye in drei Sätzen das Nachsehen. Dafür besiegte auch er in der zweiten Einzelrunde Dodean mit 3:2 - stark!

Unten war leider nichts zu holen. Mathis und Nico hielten gegen Bosbach und Köchling in fast allen Sätzen gut mit, blieben aber gegen zwei der besten Spieler im unteren Paarkreuz ohne Sieg.

Dennoch, mit dieser Aufstellung ein starkes Spiel und ordentliches Ergebnis bei der starken Reserve Velberts.

 

Zu den Ergebnissen

 

Am Sonntag freuten wir uns dann auf ein weiteres schönes Spiel beim TTC Altena. Leider machte uns einer der Schiedsrichter einen Strich durch die Rechnung. Der schon seit Jahren wiederholt durch fragwürdige Entscheidungen aufgefallene Refferee schien sich in den Vordergrund spielen zu wollen, ließ jegliche Objektivität vermissen und machte es so für uns unmöglich, ein ordentliches Tischtennis-Spiel durchzuführen.

Im Doppel spielten Phillip und Heye stark und schlugen Gerrit Engemann und Yoan Velichkov mit 3:1. Am Nebentisch gewannen Johannes und Valentin ebenfalls nach starker Leistung gegen Teodor Yordanov und Marko Panic, obwohl schon hier einige ihrer Aufschläge moniert wurden.

Valentin lieferte sich dann am anderen Tisch gegen Engemann ein hochklassiges Match, das vom dortigen Tisch-Schiedsrichter souverän geleitet wurde, und an dessem Ende Valentin sich der Nummer vier der Liga-Rangliste nur mit 11:13 im fünften Satz geschlagen geben musste.

Ein solches Spiel war zwischen Philipp und Yordanov am Nebentisch leider nicht möglich. Immer wieder wurden Phillips Vorhand-Aufschläge aus unterschiedlichen Gründen abgezählt, insgesamt sicherlich etwa 20-25 Mal. Auffällig: Dies geschah immer zu Beginn der Sätze, oder dann wenn es knapp und spannend wurde. Bei höheren Rückständen gab es dagegen angeblich nichts an den exakt gleichen Aufschlägen zu beanstanden.

Auch gelbe und gelb-rote Karten wurden scheinbar beliebig verteilt, so zum Beispiel sogar zwischen dem vierten und fünften Satz, so dass Phlipp mit einem 0:1 in den Entscheidungsdurchgang starten musste. Bei 5:7 wurde hier dann mal wieder ein Aufschlag abgezählt, das brachte das Fass endgültig zum Überlaufen. Philipp gab das Spiel nun kampflos ab, da gegen die Kombination aus starkem Gegner und einem Schiedsrichter, der anscheinend einen bestimmten Spielausgang bevorzugte, nichts auszurichten war.

Auch die anderen Spiele gaben wir kampflos ab und nahmen damit trotz immer noch guter Ausgangslage lieber eine 2:6 Niederlage in Kauf als unter diesen Umständen weiterzuspielen.

Auf Anfrage, warum vermeintliche Regelverstöße ausschließlich gegen unsere Mannschaft geahndet wurden, gab es vom betreffenden Schiedsrichter keine Antworten außer Schweigen und Belächeln.

Leider schritt auch der Oberschiedsrichter nicht ein, zum Beispiel als eine nach einer medizinischen Auszeit eingeräumte einminütige Einspielzeit plötzlich ohne Angabe von Gründen und scheinbar willkürlich nach fünf Sekunden vom Schiedsrichter am Tisch mit aus unserer Sicht respektlosem Habitus gegenüber der Spieler beendet wurde.

 

zum Spielbericht auf mytischtennis

 

Sehr leid tut es uns für die Zuschauer in Altena, die in die Halle gekommen waren, um guten Sport zu sehen, und das dem Schiedsrichter, mit dem es wohl bereits negative Erfahrungen gab, teilweise auch offen zu verstehen gaben: "Immer das Gleiche mit dir (...). Du machst jedes Spiel kaputt - wir wollen hier nur Tischtennis sehen", hieß es z.B. von der Tribüne.

Auch ist uns natürlich bewusst, dass der TTC Altena keinen Einfluss auf die Schiedsrichter-Ansetzungen hat und sicherlich auch lieber einen sportlich fairen Wettkampf als einen kampflosen Sieg gehabt hätte.

Aber es galt auch, ein Zeichen zu setzen und Liga und Verband nochmal ganz ausdrücklich auf das Verhalten eines Schiedsrichters hinzuweisen, der in den letzten Jahren in verschiedensten Ligen bis hin zur TTBL wiederholt dadurch aufgefallen ist, Spiele kaputtzumachen.

Die Erfahrungen der letzten Jahre zumindest zeigen, dass es anscheinend keinen Effekt hat, zähneknirschend weiterzuspielen, so dass wir uns leider zu diesem dratischen Mittel gezwungen sahen. Vordergründig und kurzfristig scheint solch ein Spielabbruch nicht im Sinne des Sports zu sein, das wissen wir, wir hoffen aber auf einen langristigen Effekt auf zukünftige Schiedsrichter-Leistungen (die ja zum überwältigend größten Teil sehr gut sind - Danke dafür an alle objektiven, engagierten ehrenamtlischen Schiedsrichter - umso mehr ist es schade, wenn einzelne Ausnahmen so sehr in den Vordergrund drängen)