Aktuelles von den Basketballern

10.06.2025

OTB füllt Traum mit viel Leben

BILD: Helmut Behrends

Nach einem erst von Nervosität und später von Einsatz, Tempo und Emotionen geprägten Heimturnier durften die „Nordwestgirls“ vom Oldenburger TB mit strahlenden Gesichtern die Halle am Haarenufer verlassen. Im Kampf um die Qualifikation für die U-18-Bundesliga befeuerten die Spielerinnen der 2024 gebildeten Mädchenbasketball-Allianz von sieben Vereinen mit Siegen gegen das „Projekt Girls­power“ Hamburg und den SC Alstertal-Langenhorn ihren WNBL-Traum. In einer Woche spielt das OTB-Team wie Turniersieger MBA Halle in der Runde der letzten Acht um eins der vier Tickets für die Eliteliga.

Jubel und Tränen

„Während draußen auf dem Parkplatz bittere Hamburger Tränen flossen, gab es in der Halle nur noch Jubel und Applaus für die Mädchen und deren Trainer, die es mit unendlich viel Einsatz geschafft haben, eine so bärenstarke Mannschaft zu formen“, frohlockte Sebastian Brunnert, der das Bündnis von Braker SV, SG Bierden-Bassen-Achim, BTS Neustadt, TuS Augustfehn, Fortuna Logabirum, MTV Aurich und OTB maßgeblich mit vorangetrieben hatte. Nur ein Jahr nach der Bildung klopfen die „Nordwestgirls“ schon kräftig an die Tür der WNBL.

Groß und lautstark

Vor der ungewohnt großen und lautstarken Kulisse von rund 200 Zuschauern, die am Samstag wie am Sonntag das nach dem Modus „Jeder gegen Jeden“ ausgetragene Turnier verfolgten, starteten die Gastgeberinnen im Eröffnungsspiel gegen das „Projekt Girls­power“ hypernervös und errangen nach Höhen und Tiefen einen 48:42-Zittersieg. Danach demonstrierte das mit zwei Bundesliga-Spielerinnen angetretene Team aus Halle durch ein 79:43 gegen Alstertal-Langenhorn seine Klasse. „Bei den Norddeutschen Meisterschaften der U 18 hatte ,Scala’ alles mit Statementsiegen aus der Halle gefegt, auch Alba Berlin 40:21“, sagte Brunnert über die Hamburgerinnen: „Doch jeder findet irgendwann seinen Meister.“

Führen und schonen

Nachdem Alstertal-Langenhorn am Sonntagmorgen das Hamburg-Derby gegen das „Projekt Girlspower“ 65:40 gewonnen hatte, legten die „Nordwestgirls“ gegen Halle stark los und führten insbesondere durch elf Punkte von Mia Fittje nach Viertel eins 20:19. Die Trainer Macklly Stein und Moritz Poser standen vor einem kleinen Dilemma. „Einerseits galt es Kräfte für das Spiel gegen ,Scala’ zu schonen, andererseits schien ein Sieg möglich“, erklärte Brunnert. Die Lokalmatadorinnen versuchten es hinten mit kräfteschonender Raumverteidigung, doch Halle bewegte den Ball geschickt, traf Dreier nach Dreier, gewann 65:44 und wahrte nach der Mittagspause durch ein 54:49 im nicht mehr wichtigen letzten Spiel gegen „Girlspower“ die weiße Weste.

Aufräumen und feiern

Das letzte Turnierspiel war ein echtes Endspiel um das zweite Ticket in die entscheidende zweite Qualifikationsrunde. Lilu Doms, Fittje und Sina Onken sorgten für ein 9:0, ehe „Scala“ erstmals antwortete. Während beim OTB Josephine Paulsen unter dem Korb aufräumte, Paula Thüner viel Energie brachte und die junge Morlin Bock mit vielen guten Entscheidungen glänzte, kamen die Hamburgerinnen gar nicht in ihr starkes Tempospiel. Mit dem 48:22 nach 21 Minuten war die Partie so gut wie entschieden. Am Ende stand es 57:42. In Halle spielen die „Nordwestgirls“ am nächsten Wochenende gegen die Gastgeberinnen sowie die „Rising Stars Bochum“ und die „Cologne Regio Ladies“ um eins von zwei WNBL-Tickets.

(Quelle: NWZ, 10.06.2025)

09.06.2025

Hamburger Teams besiegt

Der Traum von der Mädchenbundesliga lebt weiter

An Lilu Doms und Maya Alghawi führte kein Weg vorbei. Nordwestgirls begeisterten zahlreiche Zuschauer und qualifizierten sich für die Nordwest Endrunde (Bild: Helmut Behrends)

Schnelligkeit, Kampf, Emotionen pur in einer lautstark mitfiebernden Haarenuferhalle und am Ende strahlende Nordwestgirls. Es war ein beeindruckendes Mädchenbasketballevent, das der MBO, der Förderverein für den Mädchenbasketball, nach Oldenburg ans Haarenufer geholt hatte. Und es sei vorweg gesagt, für die tolle Organisation gab es abschließend von allen Seiten mächtig Lob, denn so ein Turnier hat es in dieser Form in Oldenburg sicherlich noch nicht gegeben. Doch was war geschehen. Die vielfältige Ankündigung hatte Früchte getragen und gut 200 Zuschauer waren jeweils am Pfingstsamstag und -sonntag in die OTB Haarenuferhalle geströmt, um miterleben zu können, wie sich die vier Anwärter für die Mädchenbundesliga der Hamburg Powergirls, Scala Hamburg, MBA Halle und OTB Nordwestgirls Duelle liefern, um herauszufinden, wer denn nun in das Nord - West Finale nach Halle einziehen darf. Dafür musste man im Modus Jeder - gegen - Jeden am Ende einen der ersten beiden Plätze belegen.

Doch der Reihe nach: Im Eröffnungsspiel präsentierten sich die Nordwestgirls vor der ungewohnt großen und lautstarken Kulisse hypernervös und errangen nach starken Höhen und Tiefen einen verdienten 48:42 Zittersieg gegen das Powergirl Projekt Hamburg. Das Team aus Halle war anschließend mit zwei Spielerinnen aus der ersten Bundesliga gegen Scala Hamburg angetreten. Scala hatte bei den Norddeutschen Meisterschaften der U18 Mädchen alles mit Statementsiegen aus der Halle gefegt, was sich in den Weg gestellt hatte, darunter auch Alba Berlin mit 40:21. Doch jeder findet irgendwann seinen Meister: in einer wahren Machtdemonstration demontierten die Hallenserinnen den Turnierfavoriten aus der Hansestadt mit 79:43. Sonntag morgen nahm Scala dafür die Girlpowers mit 65:40 auseinander. Damit war klar, dass das abschließende Spiel des Turniers der Nordwestgirls gegen Scala Hamburg die Entscheidung um den zweiten Platz bringen würde.

Doch erst einmal mußten die Nordwestgirls gegen die Übermannschaft aus Halle antreten. Mit den Eindrücken vom Vortag im Kopf graute vielen Zuschauern auf der Tribüne regelrecht davor. Doch die Nordwestgirls hatten über Nacht nicht nur frische Kräfte gesammelt, sondern auch ihre Nervosität abgelegt und legten wie verwandelt gegen Halle los. Angeführt von Mia Fittje, der im ersten Abschnitt bereits 11 Punkte gelangen, ging man mit einer 20:19 Führung in die Viertelpause. Die Zuschauer rieben sich die Augen. Ja was war das denn? Nun standen die Coaches Macklly Stein und Moritz Poser vor einem Dilemma. Einerseits galt es, Kräfte für das Spiel gegen Scala zu schonen, andererseits schien ein Sieg gegen Halle möglich. Man versuchte es hinten also mit einer kraftschonenden Raumverteidigung. Doch Halle bewegte den Ball geschickt um die Zone herum und schoß sich so lange auf die Oldenburger Körbe ein, bis die Dreier einer nach dem anderen durch die Reuse fielen. Am Ende des zweiten Viertels standen bereits 8 Dreier für Halle auf dem elektronischen Anschreibebogen. Und damit führte Halle 42:32. Der Sieg rückte immer mehr in weite Ferne und so zog man die Reißleine und schonte wichtige Spielerinnen für das große Finale gegen Scala. Am Ende stand ein 65:44 Erfolg für Halle an der Anzeigetafel. Nach einer kurzen Mittagspause gewann Halle noch schnell 54:49 gegen Girlspower Hamburg, wobei der Turniersieger fast nur die zweiten Fünf zum Einsatz brachte. War die Halle bei diesem Spiel ziemlich leer, so füllte sie sich urplötzlich wieder gegen 16.00h. Es lag viel Spannung in der Luft. Hatten die Nordwestgirls denn eine Chance gegen diese blitzschnelle Truppe aus Hamburg? Lilu Doms schien als erste diese Frage beantworten zu wollen und streute sofort drei blitzsaubere Körbe zur 6:0 Führung ein. Erst nach dem 9:0 durch Fittje und Sina Onken konnte Hamburg in der 5. Minute durch ihre Beste, Aufbauspielerin Podoliako, die ersten Punkte erzielen. Die bärenstarke Onken stellte dann durch fünf Punkte in Folge den 18:9 Viertelendstand her. Die Halle tobte. Doch das war erst der Appetizer: die Nordwestgirls waren noch lange nicht satt und eine Spielerin nach der anderen sprang nun auf den fahrenden Zug auf: unter dem Korb räumte Josephine Paulsen mächtig auf, Paula Thüner brachte viel Energie und die junge Morlin Bock glänzte mit vielen guten Entscheidungen. Hinten ließ man Hamburg erst gar nicht zum befürchteten Tempospiel kommen und vorne fielen nun auch die Dreier. 6 Stück waren es bereits zur Halbzeit. Hamburg war so bedient, dass es nun auch nicht mehr so schnell von Angriff auf Verteidigung umschaltete. So ermöglichte man dem OTB auch noch leichte Schnellangriffe. Nach 21 Minuten war der Vorsprung unter dem frenetischen Applaus der Fans auf sagenhafte 26 Punkte angewachsen (48:22). Und plötzlich, von einem Moment auf den anderen, war es so, als hätte jemand den Stecker aus der Dose gezogen. Beide Teams taten nur noch das Nötigste und so plätscherte das Spiel dem 57:42 Endstand für die Nordwestgirls entgegen. Während kurz darauf draußen auf dem Parkplatz bittere Hamburger Tränen flossen, gab es in der Halle nur noch Jubel und Applaus für die Mädchen und deren Trainer, die es mit unendlich viel Einsatz geschafft haben, eine so bärenstarke Mannschaft zu formen. Durch diesen Sieg wurde die Qualifikation für die Nordwest Endrunde am kommenden Wochenende in Halle erreicht. Dort trifft das Team auf MBA Halle, Rising Stars Bochum und Cologne Regio Ladies, um um einen der ersten beiden Plätze zu spielen, die die Qualifikation für die Mädchenbundesliga bedeuten. Für die Nordwestgirls spielten: Lilu Doms 35 (1 Dreier), Morlin Bock 9 (1), Anna Thomschke, Mia Fittje 44 (3), Marla Hombert, Maya Alghawi, Sina Onken 27 (3), Lea Schulenberg 4, Talya Das, Mia Blumhoff, Paula Thüner 4, Marla Witte, Alicia Mendes da Silva 9 (3), Josephine Paulsen 18, Belinay Özdemir, Lotte Bothe, Helena Stange

07.06.2025

Nordwestgirls haben ein großes Ziel

Nach Meisterschaft und Pokalsieg geht’s für die „Nordwestgirls“ nun um das ganz große Ziel: die WNBL-Qualifikation. BILD: Thomas Hombert

Keine halben Sachen machen, sondern voll da sein wollen die „Nordwestgirls“ vom Oldenburger TB an diese Pfingstfest, wenn in der heimischen Halle am Haarenufer in einem von vier Regionalturnieren am Samstag und Sonntag sportlich erste Weichen in Richtung WNBL gestellt werden. 16 Teams haben sich für einen Aufstieg in die Weibliche Nachwuchs-Basketball-Bundesliga beworben. Acht dieser U-18-Mannschaften scheiden nach diesem Wochenende aus – vier dürfen nach einem in einer Woche folgenden Achterturnier über ein Ticket jubeln.

Das Bündnis

„Es ist soweit. Das Projekt ,Nordwestgirls’ kämpft um die Qualifikation zur Mädchen-Bundesliga“, sagt Sebastian Brunnert vom OTB, der schon weit vor und nicht minder seit der Bildung eines breiten Bündnisses im Nordwesten auf diese Momente zugearbeitet hat. Seit dem Beginn des Mannschaftsaufbaus im Juni 2024 mit Spielerinnen aus den sieben Vereinen Braker SV, BG Bierden-Bassen-Achim, BTS Neustadt, TuS Augustfehn, Fortuna Logabirum, MTV Aurich und OTB haben sich Trainer und Team intensiv auf diese Chance vorbereitet. Zum Start der Qualifikation geht’s nun gegen das „Projekt Girls­power“ Hamburg, MBA Halle und SC Alstertal-Langenhorn.

Der Anlauf

Um das große Ziel vielleicht schon im ersten Anlauf zu realisieren, haben die beiden Trainer Macklly Stein und Moritz Poser viel unternommen. Neben einer kollektiven Trainingseinheit pro Woche und der Teilnahme an der Frauen-Landesliga, wo das Team als OTB II nach einer Leistungssteigerung sogar Meister wurde, gab es gemeinsame Trainingslager, mehrere Teilnahmen an Turnieren in Dänemark und Polen.

Die Testserie

In der finalen Vorbereitung auf die Qualifikation gab es gegen aktuelle Mädchen-Bundesligisten nur knappe Niederlagen. Den Abschluss der Testserie bildete Ende Mai ein 64:70 beim SC Rist Wedel. Das Team aus der Hamburger Peripherie verpasste 2024/25 nur hauchdünn gegen Alba Berlin den Einzug ins Final-Four-Turnier der Eliteliga, wo die Main Sharks Würzburg erst Alba und im Finale Phoenix-TSV Hagen 1860 bezwangen.

Der Druck

„Bei den Testspielen gegen arrivierte Teams aus der WNBL konnten wir feststellen, dass wir in diesem Spitzenfeld des deutschen Mädchen-Basketballs durchaus wettbewerbsfähig sind“, betont Stein: „Das ist gut für das Selbstvertrauen – und für die Stimmung.“ Zugleich gab’s aber auch wichtige Anhaltspunkte für Verbesserungen. „Hieran arbeiten wir noch – und dann werden wir sehen, wie es läuft“, sagt Stein: „Auf keinen Fall werden wir uns unter Druck setzen. Es ist schließlich das erste Mal für alle, dass wir uns für die WNBL qualifizieren möchten.“

(Quelle: NWZ, 07.06.2025

Ergebnisse / Tabelle

03.06.2025

SG OL/Köln begeistert bei der Ü60 DM in Halstenbek: Vizemeisterschaft und spannende Spiele

Team mit Lücke: hinten von links) Manfred Kriebs, Thomas Völcker, Sirk Stamer, Michael Müller-Samson, (vorne von links) Andreas Weinbecker, Rolf Straub, Holger Smit, Jan Müller und Michael Skala.

Michael Pappert fehlt.

Nach drei Triumphen in Serie mussten sich die Basketball-Altstars der SG Oldenburg/Köln bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften der Ü-60-Klasse mit Silber begnügen. Das Team um OTB-Routinier Holger Smit (Jahrgang 1956) verlor im schleswig-holsteinischen Halstenbek das Endspiel gegen die SG Langen, der damit eine Revanche für die Finalniederlage von 2023 gelang, mit 20:26.

„Wir waren das älteste Team mit sieben Ü-65-Spielern – und unter den Umständen mit der Vizemeisterschaft sehr zufrieden“, sagte Smit mit Blick auf die jüngere Konkurrenz und die verletzungsbedingten Ausfälle von Rolf Straub (Achillessehnenreizung) und Ex-Nationalspieler Michael Pappert (Sehnenriss).

In der Vorrunde kassierte die SG nach einem 34:10 gegen den Walddörfer SV durch ein 31:35 gegen die KuSG Leimen ihre erste Niederlage nach zuvor 19 Siegen in Serie bei der Ü-60-DM. „Die Mannschaft blieb ruhig. Vielleicht kam das zur rechten Zeit“, betonte Smit, der mit seinen Kollegen im letzten Gruppenspiel gegen ART Düsseldorf überlegen 40:14 siegte und im Viertelfinale ein starkes 37:23 gegen die SG Königsdorf, Finalgegner in 2024, nachlegte.

Im Halbfinale gegen die SG Telgte/Boele/Saarlouis fiel nach Straub dann nach vier Minuten auch Pappert aus. Trotzdem gab es ein 29:19, doch im Endspiel war Langen in dieser Aufstellung nach dem 12:12-Halbzeitstand im Endspurt etwas zu stark. „Insgesamt war es wie in den letzten Jahren eine gelungene Veranstaltung mit den üblichen Verdächtigen“, sagte Smit schmunzelnd mit Blick auf ein Wiedersehen mit vielen bekannten Gesichtern.

(Quelle: NWZ, 28.05.2025)

27.05.2025

OTB fasst Mut für WNBL-Quali

„Nordwestgirls“ überzeugen trotz 44:55 - Niederlage in Osnabrück

OTBerin Alicia Mendes da Silva beim Freiwurf (Foto: OTB)

Trotz einer 44:55-Niederlage im Testspiel beim OSC Osnabrück haben die U-18-Korbjägerinnen vom Oldenburger TB ordentlich Selbstvertrauen für das am Pfingstwochenende in der heimischen Halle am Haarenufer stattfindende Qualifikationsturnier für die WNBL (Weibliche Nachwuchs-Basketball-Bundesliga) getankt. „Osnabrück war in der abgelaufenen Saison immerhin Viertelfinalist – das Spiel war somit ein echter Härtetest“, meinte Sebastian Brunnert, der das Elite-Projekt mit den „Nordwestgirls“ beim OTB maßgeblich vorangetrieben hat.

„Das war ein guter erster Test gegen einen gestandenen Gegner aus der Mädchen-Bundesliga – vielleicht sogar besser, als wir erwarten konnten“, meinte Macklly Stein, der mit Trainerkollege Moritz Poser „viele Erkenntnisse“ und „viel Auftrieb für die Qualifikation“ in zwei Wochen aus dem Duell mitgenommen hat.

Es wurde wieder viel rotiert, es wurden erneut verschiedene Formationen ausprobiert. Diesmal verzichtete der OTB allerdings auf taktische Experimente wie zuletzt beim Triumph im Regionspokal. „Nach dem nächsten Spiel gegen die Bundesliga-Mannschaft von Eintracht Braunschweig am kommenden Wochenende können wir sicherlich eine noch bessere Standortbestimmung durchführen“, betonte Stein. (Quelle: NWZ, 27.05.2025)